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Lingenfeld: Aggressor zieht Jagdmesser und wird entwaffnet

6. Januar 2019 | Kategorie: Kreis Germersheim
Blaulicht eines Polizeiwagens

Symbolbild Pfalz-Express

Lingenfeld – Ein eigentlich belangloser Streit unter Jugendlichen eskalierte in der Nacht auf den 5. Januar, endete dann aber doch noch glimpflich.

Der 21-jährige Haupttäter verletzte nach Polizeiangaben zunächst zwei Personen, die den Streit schlichten wollten, durch Faustschläge, . Anschließend zog er ein Jagdmesser und wollte auf eine am Boden liegende Person einstechen. Das konnte nur durch eine weitere Person verhindert werden, die den Aggressor festhalten und entwaffnen konnte.

In diesem Zusammenhang weist die Polizeiinspektion Germersheim mit aller Deutlichkeit darauf, dass die „Gefährlichkeit eines Messers nicht zu unterschätzen“ sei, da man damit sehr leicht schwere oder gar lebensbedrohliche Verletzungen zufügen könne.

Diese seien vom Täter in der Form meist nicht beabsichtigt, aber anschließend nicht mehr rückgängig zu machen. Ein großes Lob der Polizei gilt der Person, die den Täter an der Tatausführung gehindert hat. (red/pol)

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2 Kommentare auf "Lingenfeld: Aggressor zieht Jagdmesser und wird entwaffnet"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    O-Ton Polizeidirektion Landau:

    „… da man damit sehr leicht schwere oder gar lebensbedrohliche Verletzungen zufügen könne.

    Diese seien vom Täter in der Form meist nicht beabsichtigt, aber anschließend nicht mehr rückgängig zu machen. …“

    Wieder diese armen Messerstecher, denen böse Opfer ins Messer laufen, was „meist nicht beabsichtigt“ ist.

    So formuliert eine Polizei, die ihren Namen verdient und ihrem Auftrag nachkommt, nicht.

    • Familienvater sagt:

      Hallo GGGGGGKKKKKEEEE,

      „Wieder diese armen Messerstecher, denen böse Opfer ins Messer laufen, was „meist nicht beabsichtigt“ ist.
      So formuliert eine Polizei, die ihren Namen verdient und ihrem Auftrag nachkommt, nicht.“

      Das Messer ist immer friedlich u. handelt nie mit Absicht!
      Die Polizei muss ihrem politischen Auftraggeber (lt. IM „die Misere“) aufs Wort folgen, sonst würden die Bürgerinnen und Bürger verunsichert u. aus ihrem Schlaf erweckt u. die „falschen“ Schlüsse ziehen.

      Das könnte die Messerführer böswillig werden lassen u. die AM und ihre linken Sozialisten von CDU bis Die Linke müssen notgedrungen wieder die Antifa und die stürmende Presse, die gottlosen Kirchen usw. einsetzen um die Bürger, womöglich noch in bösen Jilet Jaunes (…den Leu..!), von der Straße fernzuhalten.

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