
Symbolbild Pfalz-Express
Lingenfeld – Ein eigentlich belangloser Streit unter Jugendlichen eskalierte in der Nacht auf den 5. Januar, endete dann aber doch noch glimpflich.
Der 21-jährige Haupttäter verletzte nach Polizeiangaben zunächst zwei Personen, die den Streit schlichten wollten, durch Faustschläge, . Anschließend zog er ein Jagdmesser und wollte auf eine am Boden liegende Person einstechen. Das konnte nur durch eine weitere Person verhindert werden, die den Aggressor festhalten und entwaffnen konnte.
In diesem Zusammenhang weist die Polizeiinspektion Germersheim mit aller Deutlichkeit darauf, dass die „Gefährlichkeit eines Messers nicht zu unterschätzen“ sei, da man damit sehr leicht schwere oder gar lebensbedrohliche Verletzungen zufügen könne.
Diese seien vom Täter in der Form meist nicht beabsichtigt, aber anschließend nicht mehr rückgängig zu machen. Ein großes Lob der Polizei gilt der Person, die den Täter an der Tatausführung gehindert hat. (red/pol)